SLAPStack GmbH
Wir machen Gabelstapler intelligent.
Von Echtzeit-Tracking von Ladeeinheiten und Fahrzeugen zum digitalen Zwilling: SLAPStack verbindet KI-Kamera-Hardware mit einem Lager-Betriebssystem — für Transparenz, Effizienz und optimierte Prozesse.
Unternehmensprofil
AI & Big Data
Industrie 4.0 & Automatisierung
Mobilität & Logistik
#Intralogistik
#Lagerautomatisierung
#SmartForklift
#Tracking
Gründung:
24.07.2024
Geschäftszweck: Entwicklung und Vertrieb einer KI-basierten Softwareplattform und eines Dachträgersystems zur Digitalisierung und Automatisierung von Lagerprozessen.
Unternehmenssitz: Dortmund
Kontakt: anna.dieckhoefer@slapstack.de
Gründer:
Anna Dieckhöfer
https://slapstack.de/
Problem
Mehr als 20 Millionen Gabelstapler weltweit operieren ohne digitale Intelligenz — und verursachen täglich vermeidbare Verluste. Vier Kernprobleme machen Lager blind und ineffizient:Prozesstransparenz: Ohne Echtzeit-Daten bleiben Bewegungen, Auslastung und Abweichungen unsichtbar. Studien zeigen, dass nur 49 % der Fahrzeugzeit ist produktiv genutzt. Bestands- und Datenverluste: Manuelle Scan- und Buchungsfehler führen dazu, dass jede 10. Ladeeinheit falsch eingelagert oder fehlerhaft gebucht ist. Sicherheitsrisiken: 11 % aller Gabelstapler sind jährlich in Unfälle verwickelt. Das gefährdet nicht nur Menschen, sondern verursacht auch Prozessstillstände, Schäden und Ressourcenverluste. Durchsatzineffizienz: Unnötige Such-, Fahrwege und Scanprozesse kosten 1–2 Stunden pro Fahrer und Tag Arbeitszeit. Gleichzeitig steigen Betriebskosten und der Fachkräftemangel verschärft sich. Bestehende Automatisierungslösungen sind jedoch zu teuer, zu starr und für den Mittelstand kaum integrierbar.
Lösung
Lager brauchen keine neue Infrastruktur — sie brauchen Intelligenz. SLAPStack macht bestehende Gabelstapler in unter einer Stunde digital: TrackRack wird einfach nachgerüstet und liefert vom ersten Tag an lückenlose Transparenz über jeden Fahrzeug- und Ladungsstandort.Die erfassten Daten fließen in einen digitalen Lagerzwilling, der Routen optimiert, Aufträge simulationsbasiert steuert und Bestände automatisch bucht. Manuelle und autonome Fahrzeuge werden dabei in einer einzigen Plattform vereint.
Kunden starten mit Tracking und automatisieren Schritt für Schritt — in ihrem eigenen Tempo, ohne Systemwechsel, ohne Investitionsrisiko. Das Ergebnis: bis zu 35 % mehr Effizienz, weniger Unfälle und eine Automatisierung, die mit jedem Einsatz intelligenter wird.
Produkt
SLAPStack löst diese Probleme mit zwei aufeinander abgestimmten Komponenten — ohne Eingriff in bestehende Infrastruktur.TrackRack: Eine Kamera-Hardware zum Nachrüsten, die in unter einer Stunde auf jeden Gabelstapler montiert ist. Sie erfasst Fahrzeug- und Ladungsbewegungen in Echtzeit, vermisst Ladeeinheiten automatisch in 3D und liefert vom ersten Tag an vollständige Transparenz.
Lager-Betriebssystem: Die erfassten Daten fließen in einen digitalen Lagerzwilling. Routen werden optimiert, Aufträge simulationsbasiert gesteuert, Bestände automatisch gebucht — und sowohl manuelle als auch autonome Fahrzeuge in einer Plattform vereint.
Das Ergebnis: Bis zu 35 % mehr Effizienz, keine Unfälle, keine Suchzeiten und eine schrittweise, kosteneffiziente Automatisierung, die mit jedem Einsatz intelligenter wird. Kein Rip-and-Replace, kein monatelanges Einführungsprojekt. SLAPStack ist in Betrieb, bevor die Konkurrenz noch plant.
Alleinstellung
SLAPStack ist die einzige Lösung, die kamerabasiertes Echtzeit-Tracking, 3D-Vermessung, simulationsbasierte Flottensteuerung und die Einbindung autonomer Fahrzeuge in einer einzigen Plattform vereint, nachrüstbar auf jedem Fahrzeug, ohne Infrastruktureingriff. Während Wettbewerber entweder nur tracken, nur dimensionieren oder nur Roboter steuern, deckt wir die gesamte Wertschöpfungskette ab: vom ersten Transparenz-Schritt bis zur vollautonomen Flotte. Der Einstieg ist bewusst niederschwellig gestaltet: Montage in unter einer Stunde, schnelle Amortisation, kein Investitionsrisiko. Das schafft Akzeptanz dort, wo Automatisierung bisher gescheitert ist. Kunden starten mit Tracking und automatisieren Schritt für Schritt, in ihrem eigenen Tempo, ohne Systemwechsel. Technologisch verteidigt durch drei angemeldete Patente und einen wachsenden Datenvorteil: Jeder Einsatz trainiert ein firmeneigenes KI-Modell, das mit jedem Standort präziser wird. Dieser Vorsprung wächst mit jedem neuen Kunde.Geschäftsmodell
SLAPStack kombiniert wiederkehrende Lizenzeinnahmen mit einmaligen Hardware- und Serviceerlösen — und skaliert mit jedem neu angeschlossenen Fahrzeug.Kern des Modells ist die Fahrzeuglizenz: ab 283 € pro Fahrzeug und Monat, ergänzt durch eine Plattformgebühr (549 €/Monat) und einen Servicevertrag (877 €/Monat). Pro Standort ergibt das über 37.000 € Jahreslizenz bei durchschnittlich sechs Fahrzeugen — mit über 50 % Rohertragsmarge. Die Hardware kann gekauft (6.000 € pro TrackRack) oder gemietet werden, was den Einstieg weiter erleichtert.
Der typische Einstieg erfolgt über eine Simulationsstudie ab 12.000 € — ein risikoarmes Erstprojekt, das den Mehrwert messbar macht und den Weg zur vollständigen Plattformnutzung ebnet.
Mittelfristig ergänzen Partnerschaftsmodelle mit Gabelstapler-Herstellern und Logistikintegratoren das Direktgeschäft — durch Lizenzvergabe, Integrationspakete und Vertriebsprovisionen.
Traction / Highlights
- 1,4 Mio. € Fördermittel gesichert.
- Erste bezahlte Pilotstudien abgeschlossen.
- Über 10 Unternehmen in qualifizierter Interessentenliste.
- Referenzkunden: Moritz Fiege, Wepa, Andros, Dachser, Rhenus Logistics, IPP.
- Produkt bereit zur Skalierung.
- Lizenzgeschäft gestartet.
- 3 Patentanmeldungen eingereicht
Kunde / Markt
Der Markt für Lagerautomatisierung wächst jährlich um 13 % und umfasst weltweit über 20 Millionen Flurförderzeuge. Davon sind noch über 99 % manuell betrieben. Allein der Markt für kamerabasierte Nachrüstlösungen wie TrackRack wird auf 40 Mrd. USD geschätzt, der Gesamtmarkt auf 108 Mrd. USD.Zielkunden sind mittelständische Produktions- und Logistikunternehmen mit 5–50 Fahrzeugen, die unter steigendem Kostendruck und Fachkräftemangel leiden und eine schnell integrierbare, risikoarme Lösung suchen. SLAPStack adressiert dabei bewusst Branchen mit hohem Durchsatz und komplexen Lagerprozessen: Konsumgüter, Lebensmittel, Logistikdienstleister, Sanitär- und Automobilindustrie.
Erste Referenzkunden bestätigen die branchenübergreifende Nachfrage.
Team
SLAPStack wird von vier Gründern mit tiefer Expertise in KI, Simulation, Bildverarbeitung und Industrielogistik aufgebaut, vereint durch die gemeinsame Vision, Lager weltweit zu automatisieren.Jakob Pfrommer (Geschäftsführer, Dr.-Ing.) verantwortet Vertrieb, Finanzen und Geschäftsentwicklung mit Erfahrung aus TU Darmstadt, KTH Stockholm und Wepa. Anna Dieckhöfer (Betrieb & Organisation, Dr. Informatik) leitet Kundenprojekte, Produktentwicklung und HR, geprägt durch Fraunhofer IML und TU Dortmund. Alexandru Rinciog (Technologie Software, Dr.-Ing.) entwickelt Simulation, KI und die gesamte Plattformarchitektur, Hintergrund bei Fraunhofer, KIT und Trumpf. Sohaib Zahid (Technologie Robotik, M.Sc.) verantwortet Bildverarbeitung, Robotik und Qualitätssicherung, mit Erfahrung vom Max-Planck-Institut und Saarland University.
Ergänzt wird das Gründerteam durch drei weitere Mitarbeiter in den Bereichen Software, Robotik und Qualitätssicherung.
Executive Summary
Warum jetzt: Lager sind blind und verlieren täglich Geld. Über 20 Millionen Flurförderzeuge weltweit sind noch zu über 99 % manuell betrieben. Verlorene Paletten, Unfälle, verschwendete Stunden — und bestehende Automatisierungslösungen sind zu starr und zu teuer.Was wir tun: TrackRack — eine Kamera-Hardware zum Nachrüsten — wird in unter einer Stunde auf jeden Gabelstapler montiert und trackt Fahrzeuge und Ladung in Echtzeit, ohne Infrastruktureingriff. Kombiniert mit dem SLAPStack Lager-Betriebssystem entsteht eine Plattform für Echtzeit-Transparenz, simulationsbasierte Optimierung und die gemeinsame Steuerung manueller und autonomer Fahrzeuge.
Warum wir: Validierte Nachfrage mit über 10 Unternehmen in der Pipeline, über 37.000 € Jahreslizenz pro Standort bei über 50 % Rohertragsmarge, drei angemeldete Patente und ein wachsender Datenvorteil — jeder Einsatz macht das System intelligenter. Das Team vereint Expertise in KI, Simulation, Robotik und Logistik The ASK: 1,5 Mio. € Pre-S
Reinventing Warehouse Automation, Together.
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